Extrasens-Artikel
Transplantation
Lebensrettung mit Nebenwirkungen
Von Andrea Meurer und Monika Esten
Als wir uns entschlossen haben, über die Transplantation zu schreiben, war uns zwar die Tragweite und Schwere dieser Thematik bewusst, je mehr wir uns jedoch damit auseinander setzten, um so deutlicher wurde, dass es sich als noch schwieriger erwies, unsere Gedanken in Worte zu fassen. Aber dennoch haben wir uns nach langwierigen und einigen temperamentvollen Diskussionen dazu entschlossen, diesen Artikel zu schreiben.
In der heutigen Zeit ist eine Organtransplantation für viele Menschen die einzige Überlebenschance. Dass diese Operationen jedoch leider nicht immer erfolgreich sind, zeigen uns dazu veröffentlichte Statistiken. Dennoch verlaufen viele Eingriffe, die noch vor einigen Jahren unvorstellbar waren, ohne größere Komplikationen ab und steigern damit wieder die Überlebenschance und Lebensqualität des Menschen. Aber trotzdem kann man nicht außer Acht lassen, dass sich die Betroffenen nicht nur durch ihre Krankheit bedingt, sondern auch durch den unter Umständen langwierigen Prozess, der bis hin zur Transplantation zu einem Wettlauf mit der Zeit werden kann, mit sehr starken Ängsten auseinander setzen müssen. Eben diese Ängste bis hin zur Todesangst, können wiederum weitere Folgen für Leben und Gesundheit haben.
Schauen wir uns doch zunächst einmal anhand einer von Viktor Philippi anschaulichen Darstellung die Entstehung von Krankheiten, das Auflösen von Blockaden und das daraus folgende Regenerieren des Energieköpers an: „Stellen Sie sich bitte einen großen Stein auf einer schönen Frühlingswiese vor. Überall auf der Wiese grünt und blüht es. Heben Sie aber nun den Stein, der schon vor dem letzten Winter dort gelegen hat, hoch, so sehen Sie ein ganz anderes Bild. Das Gras ist welk. Es haben sich dort Würmer, Käfer, Pilze und anderes Unangenehme angesammelt. Niemand mag ein solches Bild sehr gerne ansehen. Auch wenn Sie versuchen mit viel Chemie, Dünger und noch mehr Mühe unter dem Stein die Frühlingswiese wieder herzustellen, müssen Sie dennoch versagen. Zuerst müssen Sie doch den Stein wegnehmen und dann wird sich durch das gute Tageslicht, Luft und Regen die Wiese von ganz alleine wieder erholen.“
Durch die Biomeditation haben wir als Biosens die Möglichkeit, die Ursache (Stein auf der Wiese) im Energiekörper der Menschen, die sich für uns und die göttliche Kraft öffnen, aufzulösen. Wir können sie auf ihrem Weg vor, während und nach einer Transplantation begleiten. Denn mit Hilfe der Biomeditation können Blockaden, die sich in den Chakren und der Aura befinden, aufgelöst werden, wodurch sich der Energiekörper von ganz allein regenerieren kann. Denn jeder menschliche Körper ist in der Lage, Störungen, die sich in ihm aufgebaut haben, auch wieder abzubauen. Durch die Biomeditation werden Stoffwechsel, Nervensystem und Immunsystem aktiviert. Das führt zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Körpers und zur Selbstregenerierung von Körper, Geist und Seele.
Die goldene Pyramide – Vergebung, Dankbarkeit und Annahme – ist während eines solchen Prozesses von großer Bedeutung. Sich mit Fragen den Organspender betreffend auseinander zu setzen, stellt für den Organempfänger oftmals eine unüberwindbar hohe Mauer dar. Man muss nicht wissen, welche Persönlichkeit sich dahinter verbirgt. Man braucht auch keinen Namen. Aber den Spender bzw. seine Seele schon nur in Gedanken um Verzeihung zu bitten, ihm/ihr zu verzeihen und sich bei ihm/ihr von ganzem Herzen zu bedanken, kann jedoch dabei helfen, das gespendete Organ besser anzunehmen und damit den Heilungsprozess zu fördern.
Betrachten wir nun einmal die Seite des Organspenders im Hinblick auf eine Lebend-Spende. Jeder von uns könnte plötzlich und unerwartet (z.B. von engen Familienangehörigen) um eine Organspende gebeten werden. Oftmals stellt die Entscheidung zur Organspende eine belastende und mit Ängsten verbundene Situation dar. Dies kann wiederum zum Aufbau von Blockaden führen. Im Gegensatz dazu werden jedoch auch positive Energien freigesetzt, die aufgrund der Hoffnung auf ein erfolgreiches Gelingen der Transplantation und der daraus resultierenden Rettung eines Lebens entstehen. Auch für den Organ-Spender kann die Biomeditation eine große Hilfe in seiner Situation sein.
Egal, ob ein Mensch auf eine Organspende angewiesen ist oder sich als Spender zur Verfügung stellt, die göttliche Kraft ist für jeden da. Dies gilt auch für diejenigen, die sich gegen eine Transplantation oder gegen eine Organspende entscheiden und auch für alles Leben auf dieser Erde.
Ob Sie sich nun mit der Thematik „Transplantation“ auseinander setzen müssen oder aber in einer anderen schwierigen Lebenssituation stecken, wir beide wünschen Ihnen von ganzem Herzen alles Liebe und Gute.
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