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Gemeinsam meditieren - Meditationsthemen

Februar - Die Einheit erkennen

02.02.: Ich bin ein Teil des Ganzen

Jeder Mensch, ob er will oder nicht, hat seinen Anteil an der Schöpfung. Er oder sie ist ein Kind Gottes, wie auch immer man ihn sich vorstellen möchte. Ich akzeptiere mich so, wie ich bin. Ich akzeptiere mich mit allen Fehlern und Schwächen. Ich akzeptiere ebenso alle anderen Menschen und Wesen.

Ich bitte darum, meine eigenen Fehler und Schwächen erkennen zu dürfen, sie annehmen zu können, auch wenn sie mir gar nicht gefallen. Ich öffne mich für die Ehrlichkeit zu mir selbst und somit zu mehr Umsichtigkeit und Verständnis gegenüber meinem Nächsten.

09.02.: Ich erkenne die Güte meiner Taten
Alles das, was ich jeden Tag tue, versuche ich in Achtsamkeit und Dankbarkeit vor dem Leben und meinen Mitmenschen zu tun. Ich erkenne, dass meine Taten ein Teil von mir selbst sind. Indem ich stets das Gute tue und beabsichtige, stärke ich die Verbundenheit und Einheit mit dem Göttlichen in mir und außerhalb meiner selbst. Indem ich andere wie auch mich selbst achte, stärke ich das Licht und das Gute in der Welt.

Ich bemühe mich, meine Gedanken, Worte und Taten von der Kraft der Liebe tragen zu lassen und bin dankbar, dass auch ich durch die Liebe meine Mitmenschen und durch die Liebe Gottes getragen werde.

16.02.: Ich folge in allem meiner Seele
Ich versuche, mich darauf zu besinnen, dass der Ursprung meines wahren Ich meine Seele ist, die stets nach Liebe und der höchsten Erfüllung des Lebens strebt. Alles was in mir und in anderen aus der Harmonie geraten ist, sind nur Irrtümer des Geistes, der die Einheit nicht begreift. Ich meditiere und nehmen an die Einheit allen Lebens als Akt der Liebe unseres Schöpfers an uns selbst und nehme das Geschenk des Lebens dankbar an.

Ich bitte darum, immer mehr und besser meinem Gefühl und meinem Herzen folgen zu dürfen. Mein Geist kann mich verwirren oder verunsichern, das Gefühl jedoch ist immer echt und wahrhaftig. Indem ich meinen Gefühlen mehr Raum gebe, öffne ich den Weg hin zu allem Guten und somit auch zur göttlichen Kraft in mir und zu allem Leben.

23.02.: Achtsamkeit
Ich achte in meinen Gedanken, Worten und Taten meine Mitmenschen, die, ebenso wie ich selbst, Teil der uns gemeinsam durchfließenden Kraft sind. Ich vermeide negative Gedanken, und entlassen negative Gefühle wie Neid, Gier, Hass und Eifersucht aus meinem Inneren. Ich vergebe dabei mir selbst und anderen, und freue mich an der neugewonnen Kraft durch die Vergebung. All dies sende ich in vollem Bewusstsein an alle anderen Wesen.

Indem ich mir bewusst mache, dass alles in unserem Leben eine Folge von Ursache und Wirkung ist, öffne ich mich dafür, auch meine eigenen schlechten Situationen besser anzunehmen und ungute Gefühle anderen Menschen gegenüber verlieren an Kraft. Die Kraft der Liebe zu allen Menschen, den Tieren und zu der Natur darf wachsen und sich immer mehr und mehr entfalten.