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Gemeinsam meditieren - Meditationsthemen

März - Vergebung

02.03.: Bitte um Vergebung und vergib allen
Wir beginnen das Jahr mit der Vergebung. Mit der Bitte um Vergebung an alle und an uns selbst, sowie der Vergebung an alle Mitmenschen öffne ich mich für die göttliche Kraft, die mich das Jahr über und das ganze Leben hindurch begleiten kann. Nur wenn ich lerne und mich stetig darin übe, die verschiedenen Facetten der Vergebung in der Liebe in mir zu entfalten, wird mir Weisheit zuteil werden. So werden auch die schweren Zeiten im Leben für mich anstatt Mühsal und Plage nur Wachstum bedeuten.

Nur, wenn ich bereit bin, um Verzeihung zu bitten und auch verzeihen kann, wird meine Seele ihren Frieden finden und somit auch der Geist und Körper heilen können. Durch die Kraft der Vergebung beginnen sich negative Situationen aufzulösen und mein Leben wendet sich zum Positiven, zu mehr innerer und äußerer Zufriedenheit mit mir selbst und meinem Nächsten. Die Kraft der Vergebung führt mich hin zu mehr Vertrauen in mich selbst und somit in die göttliche Kraft meines Lebens.

09.03.: Ich entlasse andere und mich selbst aus aller Schuld
Die Güte und die Gnade sind göttliche Kräfte. Ich öffne mich für sie, indem ich andere und mich selbst aus aller Schuld entlasse. Ich freue mich am Glück und Wohlergehen anderer, nehme Anteil am Schicksal meines Nächsten und wünsche ihm oder ihr immer und stets Besserung und Wohlergehen. Ich verabschiede mich von allem Neid.

Ich bin stets bemüht, mir nicht wieder neue Schuldgefühle aufzuladen, sondern vielmehr zu erkennen, dass jeder seine eigene Urschuld in sich trägt und damit auch selbst verantwortlich für sich und sein Leben ist. Erst wenn ich bereit bin, meine eigenen Schuldgefühle anzunehmen, kann ich mich und damit auch andere aus aller Schuld entlassen und ein liebevoller Gedanke an meinen Nächsten darf entstehen. Aus einst vorhandenen Schuldgefühlen kann nun die Liebe zu mir selbst, die göttliche Kraft in mir und zu meinem Nächsten wachsen.

16.03.: Vergebung für meine Seele
Ich erkenne, dass alles Leben göttlichen Ursprungs ist. Schlechte Taten sind Ergebnisse meiner Irrtümer und Fehler. Ich erkenne an, dass ich selbst und auch andere nicht frei von Fehlern sein müssen und lerne aus meinen Fehlern. Ich vergebe meinem Nächsten seine Fehler und suche, ihn zu verstehen. Und in der Kraft des Verstehens und in der Erkenntnis sehe ich, dass jede Seele auf der Suche nach Wahrheit, nach Licht und der Erkenntnis des göttlichen Lichtes in sich selbst ist.

Niemand ist besser oder schlechter als der andere. Jede Seele sehnt sich nach der Liebe, nach Glück, Geborgenheit, Ruhe und Zufriedenheit. Ich bitte darum, meine Irrtümer und Fehler erkennen zu dürfen und diese Erkenntnisse für mich selbst und im Umgang mit meinen Mitmenschen anzunehmen.

23.03.: Ich vergebe mir selbst
Erst dann, wenn ich mich selbst annehme und mir selbst meine Fehler vergeben kann, fällt das harte Gericht, das ich zuerst über mich selbst, dann über andere halte, von mir ab. So erkenne ich wieder die Wahrheit und Klarheit, in der wir Menschen sein können und dürfen, wenn wir uns selbst und einander lieben können. Ohne Selbstannahme ist keine wahre Heilung der Seele möglich.

Ich nehme mich an mit all meinen Stärken und all meinen Schwächen, mit all meiner Freude und meinem Leid. Ich nehme mich an so wie ich bin und verzeihe mir selbst alle Fehler, die ich jemals gemacht habe, ich verzeihe auch mir selbst von ganzem Herzen.